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Chest to chest

Eigentlich sollte ich zufrieden sein, mehr als zufrieden - glücklich. Direkt danach war ich es auch und selbst jetzt gibt es wenig, das ich anders machen würde.

Nur bin ich so unsicher...  wegen dieser ganzen Bettgeschichte. Egal, was wir machen, irgendwie habe ich immer das Gefühl, dass man es so betrachten kann, dass er ein dummes kleines Mädchen für sich spielen lässt. Was keinen Sinn macht, so ist er auf keinen Fall und so war auch die Atmosphäre nicht, deswegen war es in dem Moment wunderbar und ich hab mich pudelwohl gefühlt. Nur hinterher kommen diese Gedanken, dieses plötzliche Abstandnehmen und sich so Betrachten. Vielleicht kommt es durch vermittelte Rollenbilder? Vielleicht durch ein paar weniger schön Erfahrungen, die dann unbewusst Einfluss nehmen? Ich verstehe es nicht. Denn es macht keinen Sinn. Ich weiß zwar nicht, was von seiner Seite aus kommt, aber er ist ein anständiger Kerl und denkt darüber definitiv anders. Wir haben uns ja auch schon häufiger darüber im Allgemeinen unterhalten. Trotzdem kann ich nicht aus meiner Haut und habe Phasen, in denen ich überzeugt bin, dass es so sein müsse und ich nicht als ebenbürtig gesehen werde.

Dabei war es so ein schöner Morgen... Das Rückenstreicheln einfach so, dass er mich fest an sich gezogen hat, seine Stimme, der Kuss auf der Treppe (der letzte für lange Zeit, da wir uns demnächst nicht sehen werden), das überraschend ausgegebene Frühstück, der kleine Schmatzer irgendwohin bei der Abschiedsumarmung. Diese Dinge lassen mich so hoffen.

13.9.16 23:54
 


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